Pyramiden im Selbstbau

Wer seine Pyramiden selbst
bauen möchte, findet hier die
notwendigen Hinweise.
Material Für
den Bau von Metallpyramiden
eigenen sich nur Edelmetall,
wie Kupfer, Silber
und Gold. Unedle Metalle oder
Legierungen führen zu unerwünschten
körperlichen
Nebenerscheinungen. Wir nutzen
in der Regel Kupferdrähte bzw.
Rohre für
unsere Pyramiden. Kupfer lässt
sich einfach löten und bearbeiten.
Andere Naturmaterialien
wie Holz, Glas und Papier sind
ebenso für Experimente
geeignet.
Wichtiger
Hinweis Beim
Bau der Pyramiden sollte man
sich an die angegeben Winkel
halten. Je
nach Winkel ändern sich die
Energieanteile, d.h. das Spektrum
der Pyramidenenergie.
Tetraederpyramiden
und verschachtelte Tetraederpyramiden
( Stargates oder auch
Merkaba genannt ) sollten von
sprituell unerfahrenen Personen
nicht gebaut
oder benutzt werden, da die
dort entstehenden Energien nicht
kontrollierbar sind. Aus
unserer eigenen Erfahrung können
hierdurch körperliche Beschwerden
entstehen.
Berechnungsgrundlagen
|
Gerade quadratische Pyramide |

|
|
Tetraeder |

|
|
Oktaeder |

|
Mit Hilfe des pythagoräischen Lehrsatzes
ist es nicht schwierig fehlende Längen einer Pyramide zu berechnen:
h = Körperhöhe
ha = Höhe des Seitenflächendreiecks
ha²=h²+(a/2)²
|

|
| s = Seitenkante
s²=h²+(d/2)²
|

|
Masstabelle für den Nachbau
der Pyramide
|
Bodenkante
[cm] 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55 60 65 70 75 80 85 90 95 100
|
Seitenkante
[cm] 9,46 14,19 18,92 23,64 28,37 33,10 37,83 42,56 47,29 52,02 56,75 61,48 66,20 70,93 75,66 80,39 85,12 89,85 94,58
|
| |
|
|
|
|
|